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Suchbegriff: Kevin Warsh

Der Artikel analysiert sechs mögliche Szenarien für die US-Notenbank unter der Führung von Kevin Warsh, falls er als Vorsitzender bestätigt wird. Diese reichen von optimistischen Ergebnissen, bei denen sich seine Produktivitätsprognosen als richtig erweisen, bis hin zu pessimistischen Szenarien, die politische Fehler und Konflikte beinhalten. Die Analyse untersucht Warshs Hintergrund, seine politischen Ansichten und die politischen Dynamiken rund um seine Nominierung durch Präsident Trump, bewertet gleichzeitig die Reaktionen des Marktes und vergleicht die Situation mit ähnlichen Spannungen zwischen Zentralbank und Regierung in Brasilien.
SNB-Präsident Martin Schlegel lehnte es ab, sich zur Wahrscheinlichkeit negativer Zinsen trotz der Aufwertung des Schweizer Frankens zu äußern. Er erklärte, die aktuellen geldpolitischen Bedingungen seien angemessen, räumte jedoch ein, dass Exporteure vor Herausforderungen stünden. Er bestätigte die Abstimmung mit dem Bundesrat in internationalen Angelegenheiten und zeigte sich zuversichtlich, dass die guten Beziehungen zur US-Notenbank unter der neuen Führung fortgesetzt werden.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte am 3. Februar 2026 nach dem positiven Momentum des Vortages mit einem Plus von 1,67 % höher eröffnen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte, aber insgesamt positive Performance, wobei die asiatischen Märkte deutlich zulegten und US-Technologieaktien die Gewinne anführten. Der Devisenmarkt stabilisierte sich nach den jüngsten Schwankungen, wobei der Euro gegenüber dem Schweizer Franken und dem US-Dollar zulegte. Die Ölpreise gaben aufgrund der Aussichten auf Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach, während sich die Goldpreise erholten. Zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten gehörte der stärker als erwartet ausgefallene US-ISM-Einkaufsmanagerindex, der die Marktstimmung ankurbelte. Schweizer Aktien wurden von Novartis, Nestlé und Finanzwerten angeführt, während Technologiewerte einem gewissen Gewinnmitnahme-Druck ausgesetzt waren.
Die Gold- und Silberpreise erholten sich nach einem starken Rückgang deutlich: Gold stieg um 6 % auf 4.933 USD pro Unze und Silber legte um fast 9 % auf 86 USD pro Unze zu. Analysten führen die Erholung auf technische Faktoren zurück, insbesondere auf das Unterschreiten des gleitenden 50-Tage-Durchschnitts, das Kaufaktivitäten auslöste. Während die langfristigen Aussichten aufgrund des Status von Gold als sicherer Hafen und der industriellen Anwendungen von Silber weiterhin positiv sind, warnen Experten, dass die Märkte nach den jüngsten Preisverfall aufgrund der Unsicherheit im Zusammenhang mit den Führungswechseln bei der US-Notenbank weiterhin volatil bleiben.
SNB-Präsident Martin Schlegel spricht über die Unterzeichnung eines Solidaritätsschreibens zur Unterstützung von Fed-Chef Jerome Powell angesichts des politischen Drucks von Donald Trump und betont die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank für eine wirksame Geldpolitik und Inflationskontrolle. Er geht auf die Schwäche des Dollars, US-Staatsanleihen als wichtige Reserven und die Rolle von Gold bei der Diversifizierung in unsicheren Zeiten ein.
Edelmetalle erlebten einen historischen Einbruch, wobei Gold um über 20 % und Silber um mehr als 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen fiel, was auf erhöhte Margenanforderungen und Positionsauflösungen zurückzuführen war. Auslöser für den Ausverkauf war Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender, was auf eine straffere Geldpolitik hindeutet. Experten warnen, dass diese Volatilität ein Warnsignal für die Aktienmärkte ist, wo gehebelte Wetten und Rekord-Margenschulden eine ähnliche Anfälligkeit für plötzliche Korrekturen schaffen.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine gemischte Performance: Der Dow Jones und der S&P 500 legten zu, während der Nasdaq nachgab. Disney meldete starke Gewinne, musste jedoch einen Kursrückgang von 6 % hinnehmen. Edelmetalle und Kryptowährungen setzten ihren Abwärtstrend fort, während KI-bezogene Aktien die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der Markt reagierte auf Wirtschaftsdaten, Entwicklungen in der Geldpolitik der Fed und geopolitische Spannungen.
Die Gold- und Silberpreise sind aufgrund technischer Faktoren, eines stärkeren US-Dollars nach der Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden und der Entspannung der geopolitischen Lage zwischen den USA und dem Iran gegenüber ihren Rekordhochs stark gefallen. Trotz der strukturellen Unterstützung für Edelmetalle gebieten die hohe Volatilität und das Herdenverhalten den Anlegern weiterhin Vorsicht.
Die Gold- und Silberpreise unterlagen erheblichen Schwankungen, wobei die starken Rückgänge auf die überraschende Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden zurückzuführen waren, der als Verfechter einer restriktiven Zinspolitik gilt. Dies stärkte den Dollar und löste technische Verkäufe an den Märkten aus. Während sich die Preise im Laufe des Handels etwas erholten, litt der DAX zunächst, stabilisierte sich aber später mit einem Plus von 0,9 %. Analysten bleiben hinsichtlich der langfristigen Aussichten für Edelmetalle optimistisch und verweisen dabei auf fundamentale Faktoren wie die Nachfrage aus China und geopolitische Unsicherheiten.
Die Gold- und Silberpreise haben sich nach erheblichen Rückgängen erholt, bei denen Gold an einem einzigen Tag um bis zu 11 % und Silber um 26 % gefallen waren. Experten führen den Preisverfall auf die Nominierung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank und die Auflösung spekulativer Positionen zurück. Trotz der Volatilität bleiben die fundamentalen Gründe für das Halten von Edelmetallen nach Ansicht von Analysten weiterhin stark, darunter die wirtschaftliche Unsicherheit, das sinkende Vertrauen in den US-Dollar und die Käufe der Zentralbanken. Gold gilt als stabile langfristige Anlage, während Silber aufgrund seiner geringeren Marktgröße und industrieller Nachfragefaktoren weiterhin volatiler ist.

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